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DEUTSCHE BANK RESEARCH stuft SCHNEIDER ELECTRIC auf 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Schneider Electric von 300 auf 320 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Wachstumsdynamik erscheine stärker

Von dpa-AFX-Analyser · · 2 min Lesezeit

DEUTSCHE BANK RESEARCH stuft SCHNEIDER ELECTRIC auf 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Schneider Electric von 300 auf 320 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Wachstumsdynamik erscheine stärker als jemals zuvor, schrieb Gael de-Bray am Freitag nach den Quartalszahlen des Elektrotechnik-Unternehmens. Die Bedenken von Investoren bezüglich der Margen dürften verschwinden angesichts klarer Hinweise eines deutlichen Anziehens der Produktivität und Preismaßnahmen im ersten Halbjahr. Der Analyst hob seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie von 2026 bis 2028 an. /rob/ajx/misVeröffentlichung der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / CET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 31. 07. 2026 / 08:07 / CETHinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web. dpa-afx. de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht. html. ISIN: FR0000121972© 2026 dpa-AFX-AnalyserAchtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!

Quelle: finanznachrichten.de

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