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Deutsche Bank sieht Gold bei 4. 600 US-Dollar – Treiber sind Fed und Hormus-Blockade

LONDON (IT BOLTWISE) – Gold zeigt trotz starker Faktoren gegen den Markt weiterhin Stärke. DieDeutsche Bankhält an ihrem Jahresendziel von 4. 600 US-Dollar je Feinunze fest und begründet das mit. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Deutsche Bank sieht Gold bei 4. 600 US-Dollar – Treiber sind Fed und Hormus-Blockade

LONDON (IT BOLTWISE) – Gold zeigt trotz starker Faktoren gegen den Markt weiterhin Stärke. DieDeutsche Bankhält an ihrem Jahresendziel von 4. 600 US-Dollar je Feinunze fest und begründet das mit Notenbank-Käufen. Während der US-Dollar anzieht und Renditen steigen, bleibt der sichere Hafen gefragt. Ausschlaggebend dürfte sein, wie die US-Verbraucherpreisstatistik die Erwartungen an Zinssenkungen verändert. Deutsche Bank sieht Gold bei 4. 600 US-Dollar – Treiber sind Fed und Hormus-Blockade (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Gold wirkt derzeit wie ein Prüfstein für das Zusammenspiel aus Realzinsen, US-Dollar und geopolitischem Risiko. Während viele Marktteilnehmer bei einem festeren Dollar und steigenden US-Renditen eher Gegenwind erwarten, bleibt der Goldterminmarkt in der Nähe der 4. 400-Dollar-Zone handlungsfähig. Die Feinunze wird aktuell um 4. 369 US-Dollar gehandelt, nachdem es im Wochenverlauf um rund sieben Prozent aufwärts ging. Der Effekt ist damit nicht nur „kurzfristige Schlagzeile“, sondern eher ein Hinweis darauf, dass mehrere Nachfragequellen gleichzeitig stützen. Technisch betrachtet entscheidet sich die Richtung am Ende häufig an der Frage, wie sich die Realrenditen entwickeln und ob sich daraus ein höherer oder niedrigerer Abschlag auf zinslose Assets ergibt. Im aktuellen Umfeld steigen die US-Anleiherenditen, und vor den anstehendenInflationsdaten wird das Zinsrisiko erneut höher bepreist. Genau hier entsteht aber die zweite Schicht: Wenn die Währung zwar fester wird, aber die Renditekurve ihrerseits Signale liefert, dass die US-Notenbank in der Breite weniger restriktiv werden könnte, bleibt Gold trotz kurzfristiger Schwankungen robust. In der gleichen Logik springt auch Silber deutlich kräftiger an und liegt im Plus; das deutet darauf hin, dass zusätzlich zur „Safe-Haven“-Komponente auch Momentum und breitere Nachfrage greifen. Die treibenden Argumente lassen sich aktuell auf zwei Blöcke zuschneiden: Erwartungslinie zur Fed und Sicherheitsprämie durch die Lage am Persischen Golf. Zum einen verstärken neue Arbeitsmarktdaten die Diskussion über Zinssenkungen. Im Juli gingen dem Bericht zufolge 23. 000 Stellen verloren, und auch die Werte für Mai und Juni wurden nach unten revidiert. Zum anderen bleibt der Persische Golf als geopolitischer Engpass relevant: Die vollständige Wiedereröffnung der Straße von Hormus wird zwar verhandelt, hängt aber den Angaben zufolge von US-Zugeständnissen wie der Aufhebung von Sanktionen ab. Solange diese Wiedereröffnung ungewiss ist, steigt die Bereitschaft, Liquidität in werthaltige Sicherheiten umzuschichten. Die US-Verbraucherpreisstatistik der kommenden Tage rückt damit in den Mittelpunkt, weil sie den „Hebel“ für die künftige Zinserwartung liefert. Entscheidet der Datenstand, ob die Fed tatsächlich schneller lockert oder länger abwartet, verschiebt sich unmittelbar die Erwartung an Realzinsen und damit an die relative Attraktivität von Gold. Genau an diesem Punkt treffen Makro- und Mikroerzählung zusammen: Ölpreise wirken zwar dämpfend auf das Aufwärtspotenzial, weil sie teilsInflationssorgen und damit höhere Renditepfade nähren können. Gleichzeitig halten die Unsicherheiten in der Region und die Option auf eine weniger restriktive Geldpolitik die Nachfrage nach dem sicheren Hafen hoch. Für Gold heißt das: Selbst wenn einzelne Tage gegenläufig laufen, bleibt das Gesamtbild von mehreren Faktoren getragen. Im Kern bleibt jedoch die Prognose der Deutschen Bank ein zentraler Ankerpunkt. Die Bank hält ihr Jahresendziel von 4. 600 US-Dollar je Feinunze fest und verweist dabei auf eine seit August 2024 anhaltende Phase mit hoher Preisdynamik. Stratege Michael Hseuh ordnet den Markt in eine „explosive“ Preisphase ein, die aus seiner Sicht weiterwirkt. Ausgehend vom aktuellen Niveau entspreche das Ziel einem Potenzial von etwa sechs Prozent. Um diese Spanne abzusichern, stützt sich die Bank auf mehrere Bewertungsansätze mit unterschiedlichen Ergebnissen: Ein Vergleich mitinflationsbereinigten Wachstumsraten anderer Rohstoffe führt rechnerisch eher in Richtung rund 2. 600 US-Dollar. Ein ökonometrischer Bubble-Test verortet mögliche Wendepunkte bei 3. 700 und 6. 400 US-Dollar. Ein Fair-Value-Modell landet dagegen bei etwa 4. 700 US-Dollar, wurde aber aufgrund nachlassender Notenbank-Käufe nach unten angepasst. Entscheidend könnte nun genau der Übergang zwischen Modell und Marktmechanik werden: Wie stark setzen Zentralbanken ihre Goldkäufe fort, sobald die Zinserwartungen klarer werden. Eine Umfrage des World Gold Council nennt als Kernaussage, dass 89 Prozent der globalen Zentralbanken ihre Goldreserven im kommenden Jahr ausbauen wollen; 45 Prozent planen dabei konkret zusätzliche Zukäufe. Für die Preisbildung ist das relevant, weil Gold dadurch weniger stark nur auf kurzfristige Spekulanten angewiesen ist, sondern zusätzliche strukturelle Nachfrage erhält. Wenn diese Kaufbereitschaft in den kommenden Monaten anhält, würde das die Lücke zwischen „realistisch“ und „fair“ schließen helfen – genau in dem Bereich, den dieDeutsche Bankmit 4. 600 US-Dollar adressiert. Für Anleger und Unternehmen ist das Thema auch über den Spotpreis hinaus interessant, weil es zeigt, wie schnell sichInvestmentthesen zwischen Zins-, Währungs- und Geopolitik-Logik verschieben können. Unternehmen mit Treasury-Funktionen oder Rohstoffbezug müssen daher häufiger Szenarien durchspielen: Was passiert, wenn dieInflationhöher oder niedriger ausfällt als erwartet, und wie verändert sich dadurch die reale Zinskurve? Auch die Kapitalmarktseite profitiert von solcher Marktmechanik: Wer Liquidity- und Absicherungsstrategien auf robuste Makroannahmen aufbaut, kann Volatilität eher in Prozessstabilität übersetzen. Wichtig bleibt aber, dass die konkrete Kursentwicklung nicht allein von einer Prognose abhängt, sondern vom Zusammenspiel aus Datenlage, Notenbankkommunikation und regionalen Risikoindikatoren. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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Quelle: it-boltwise.de

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