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DZ BANK stuft Knorr-Bremse auf 'Halten'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Knorr-Bremse nach Quartalszahlen sowie einer Prognoseerhöhung von 102 auf 107 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen.

Von dpa-AFX-Analyser · · 2 min Lesezeit

DZ BANK stuft Knorr-Bremse auf 'Halten'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Knorr-Bremse nach Quartalszahlen sowie einer Prognoseerhöhung von 102 auf 107 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die Resultate des Bremsenherstellers für das zweite Jahresviertel hätten die Erwartungen insgesamt übertroffen, schrieb Holger Schmidt in einer am Dienstag vorliegenden Nachbetrachtung. Die zudem veröffentlichten Ziele für 2030 seien realistisch, aber schwieriger umzusetzen als das Strategie- und Effizienzprogramm "Boost 26", das bereits umgesetzt worden sei. /rob/la/zbVeröffentlichung der Original-Studie: 04. 08. 2026 / 17:39 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 04. 08. 2026 / 17:43 / Zeitzone in Studie nicht angegebenHinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web. dpa-afx. de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht. html. ISIN: DE000KBX1006© 2026 dpa-AFX-AnalyserAchtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!

Quelle: aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de

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