DZ BANK stuft SCHNEIDER ELECTRIC auf 'Kaufen'
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für die Aktie von Schneider Electric angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Eine anhaltend hohe Nachfrage im Bereich KI-Infrastruktur

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für die Aktie von Schneider Electric angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Eine anhaltend hohe Nachfrage im Bereich KI-Infrastruktur untermauere das beschleunigte organische Wachstum der Franzosen, schrieb Robert Czerwensky in einer Analyse vom Dienstag. Die deutliche Erhöhung des Jahresausblicks für Umsatz und Marge zeige eine hohe operative Dynamik und eine erfolgreiche Umsetzung des Exzellenzprogramms. /rob/ajx/heVeröffentlichung der Original-Studie: 11. 08. 2026 / 18:14 / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 11. 08. 2026 / 18:17 / Zeitzone in Studie nicht angegebenHinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web. dpa-afx. de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht. html. ISIN: FR0000121972© 2026 dpa-AFX-AnalyserAchtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!