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Neue Details zum Geiselnehmer aus Bank in Regensburg

Am Donnerstag ereignete sich in einer Bankfiliale in der bayerischen Stadt Regensburg eine Geiselnahme. Eine Person verstarb. Nun hat die Polizei neue Details zum festgenommenen mutmasslichen Täter bekanntgegeben.

Von Sandra Marschner · · 2 min Lesezeit

Neue Details zum Geiselnehmer aus Bank in Regensburg

Eine Person totNeue Details zur Geiselnahme in Regensburg – Täter zeigte sich zuvor selbst anAm Donnerstag ereignete sich in einer Bankfiliale in der bayerischen Stadt Regensburg eine Geiselnahme. Eine Person verstarb. Nun hat die Polizei neue Details zum festgenommenen mutmasslichen Täter bekanntgegeben. Publiziert: vor 22 Minuten|Aktualisiert: vor 20 MinutenDarum gehtsKI-generiert, redaktionell geprüftGeiselnahme in Regensburg: 20-jähriger Deutscher am Donnerstag festgenommenTatverdächtiger war polizeibekannt, Waffenverbot seit 2023 verhängtOpfer der Messerattacke verstarb später im SpitalSandra MarschnerRedaktorin News-DeskSchock am Donnerstag im bayerischen Regensburg: In einer Bank war es am Nachmittag zu einerGeiselnahmegekommen. «Um 14:50 hat uns die Meldung erreicht, dass eine Person in einer Bankfiliale mit einem Messer angegriffen worden ist», erklärte Polizeisprecher Jonas Kraus. Das Opfer der Messerattacke, ein Angestellter der Bankfiliale, entkam nach dem Angriff aus der Bank. Im Spital erlag die Person jedoch ihren Verletzungen, wie mehrere deutsche Medien berichteten. Zwei Bankmitarbeiter sollen sich ausserdem während der Geiselnahme in einem Raum der Bank verbarrikadiert haben, schrieb die«Bild». Polizei und das Sondereinsatzkommando SEK standen im Grosseinsatz. Am Freitagabend um 18 Uhr berichteten mehrere deutsche Medien übereinstimmend, dass der mutmassliche Täter festgenommen werden konnte. Demnach handelt es sich um einen 20-jährigen Deutschen. Nun hat die Polizei neue Details zum mutmasslichen Täter bekanntgegeben. Polizei hatte Waffenverbot gegen Täter verhängtBei einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag erklärte die Polizei Regensburg, dass der festgenommene 20-Jährige bereits polizeibekannt gewesen sei. Mehrfach sei er in eine Regensburger Jugendhilfeeinrichtung nicht rechtzeitig zurückgekehrt und daraufhin als vermisst gemeldet worden, wie«Focus online»berichtet. Zudem wurde 2023 ein Waffenverbot gegen den 20-Jährigen erlassen. 2022 wurde der Deutsche bei einer Kontrolle mit einem Einhandmesser angetroffen, 2023 fanden Polizisten bei einer Kontrolle einen Elektroschocker bei ihm. Zudem wurde nun bekannt, dass sich der mutmassliche Täter zuvor selbst angezeigt hatte, nachdem er kurz vor der Tat Flaschen in den Innenhof einer Polizeistation geworfen hatte. Kurzzeitig wurde er in Gewahrsam genommen. Da jedoch keine Haftgründe vorlagen, wurde er wieder entlassen. Allerdings wurde der 20-Jährige erkennungsdienstlich behandelt, wie «Focus online» berichtet. So konnte er noch während des Einsatzes am Donnerstag identifiziert werden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen eines Tötungsdelikts und eines Raubüberfalls.

Quelle: blick.ch

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