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Peinlich für Trump: Bank begründet Kontenschließung mit auffälligen Transaktionen

Mannheim24Politik & WirtschaftCapital One schließt 385 Trump-Konten: Was die Geldwäsche-Prüfung ergabStand:03. 08. 2026, 16:30 UhrKommentareUns auf Google folgenDie US-Bank Capital One begründet die. . .

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Peinlich für Trump: Bank begründet Kontenschließung mit auffälligen Transaktionen

Mannheim24Politik & WirtschaftCapital One schließt 385 Trump-Konten: Was die Geldwäsche-Prüfung ergabStand:03. 08. 2026, 16:30 UhrKommentareUns auf Google folgenDie US-Bank Capital One begründet die Schließung von rund 385 Trump-Konten mit einer Geldwäscheprüfung. Washington – Die US-Bank Capital One hat die Schließung von rund 385 Konten der Trump Organization erstmals ausdrücklich mit einer Geldwäscheprüfung begründet. Die Bank erklärte vor Gericht, ihre Fachleute hätten Transaktionsmuster untersucht und die Geschäftsbeziehung nach einer monatelangen Prüfung beendet. Content-PartnerschaftDieser Artikel entstand in Kooperation mitnewsinfive. de. Ein konkreter Vorwurf, Donald Trumps Unternehmen habe tatsächlich Geld gewaschen, ist damit nicht verbunden. Die Aussage findet sich in einem am Freitag eingereichten Antrag auf Abweisung der Klage. Capital One will damit einen Rechtsstreit mit der Trump Organization und Trumps Sohn Eric beenden. Beide werfen der Bank vor, die Konten nach dem Sturm auf das US-Kapitol aus politischen Gründen gekündigt zu haben, wie mehrere Medien berichten. Die US-Bank Capital One begründet die Schließung von rund 385 Trump-Konten mit einer Geldwäscheprüfung. © © IMAGO / ABACAPRESS / ArchivbildCapital One schreibt laut den Berichten, die Unterlagen und selbst die Angaben der Kläger machten deutlich, dass die Konten „aus Gründen der Geldwäscheprävention“ geschlossen worden seien. Die Entscheidung sei das Ergebnis „monatelanger Analysen und einer sorgfältigen Prüfung“ durch das zuständige Team gewesen. Bank verweist auf Prüfung durch FinanzexpertenNach Angaben vonNPRarbeiteten in dieser Abteilung Fachleute mit jahrzehntelanger Erfahrung bei Strafverfolgungsbehörden. Die Bank habe interne Richtlinien und Vorgaben der Aufsicht berücksichtigt. Bestimmte Transaktionsmuster gehörten demnach zu den Aktivitäten, die in Leitlinien der US-Bankenaufsicht als auffällig eingestuft werden. Welche Zahlungen oder Geschäftsvorgänge konkret beanstandet wurden, bleibt offen. Aus den Gerichtsunterlagen gehe zudem hervor, dass die Trump-Unternehmen vor der Schließung offenbar keine Gelegenheit erhielten, mögliche Geldwäsche- oder Compliance-Bedenken auszuräumen, berichtetNPR. Unklar sei auch, ob spätere Banken ähnliche Fragen aufwarfen. Die betroffenen Konten gehörten der Trump Organization,Eric Trumpund mehreren verbundenen Firmen. Dazu zählten nach Angaben des Senders ein Weingut, ein Mineralwasserunternehmen und ein Entwickler von Golfanlagen. Die Unternehmen hatten mehr als zehn Jahre lang mit Capital One zusammengearbeitet, bevor die Konten Mitte 2021 geschlossen wurden. Trump-Unternehmen sprechen von politischer VergeltungCapital One hatte die Trump Organization bereits im März 2021 über die geplante Beendigung der Geschäftsbeziehungen informiert. Im März 2025 reichten das Unternehmen und Eric Trump Klage bei einem Bundesgericht in Florida ein. Sie behaupten, Capital One habe sich von „woken“ politischen Überzeugungen leiten lassen. Die Bank habe auf die politische Stimmung nach dem 6. Januar 2021 reagiert und Trumps Firmen deshalb von ihren Dienstleistungen ausgeschlossen. Das Bundesgericht in Miami hat die Beschwerden bereits zweimal zurückgewiesen, wieThe Independentberichtet. Die Kläger durften ihre Vorwürfe jedoch jeweils überarbeiten. Auch die jüngste Fassung behebe die grundlegenden Mängel nicht, erklärte Capital One. Die Behauptung eines politischen Vorwands sei „fehlgeleitet“. Sie beruhe auf einzelnen Zitaten, die ohne den vollständigen Zusammenhang der Gerichtsunterlagen verwendet würden. Der Rechtsstreit ist einer von mehreren Fällen, in denen Trump-nahe Unternehmen seit Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus gegen große Banken vorgehen. Trump unterzeichnete im August 2025 eine Verordnung gegen diskriminierende „Debanking“-Praktiken. Im Januar verklagte er auch JPMorgan Chase mit einem ähnlichen Vorwurf. Quellen:Capital One, NPR, The Independent, nif/red.

Quelle: mannheim24.de

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