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Premiere: Deutsche Bank bewertet erstmals Aktie von Hochtief - wozu sie rät

Hochtief ist seit Kurzem Mitglied im DAX 40 und zählt zu den weltweit führenden Bau- und Ingenieurkonzernen. Besonders stark ist das Unternehmen in den USA und Australien vertreten. Auf diese beiden Regionen

Von Euro am Sonntag · · 2 min Lesezeit

Premiere: Deutsche Bank bewertet erstmals Aktie von Hochtief - wozu sie rät

Hochtief ist seit Kurzem Mitglied im DAX 40 und zählt zu den weltweit führenden Bau- und Ingenieurkonzernen. Besonders stark ist das Unternehmen in den USA und Australien vertreten. Auf diese beiden Regionen entfielen 2025 zusammen rund 85 Prozent des Konzernumsatzes. In den vergangenen Jahren hat Hochtief zudem kräftig vom Boom bei Rechenzentren und Technologieprojekten profitiert. Die Deutsche Bank hat nun die Beobachtung der Hochtief-Aktie gestartet. Für Analystin Isabella Baxter ist die internationale . . . Den vollständigen Artikel lesen . . . © 2026 Euro am SonntagAchtung, Korrektur!Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt. Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!

Quelle: finanznachrichten.de

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