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Tagesgeld & Festgeld aktuell: Hamburger Bank erhöht jetzt die Zinsen

Ein Geldhaus aus Hamburg hat die Tagesgeld-Zinsen angehoben. © Getty Images/iStockphoto | mh-fotosAuch in der Urlaubszeit ist beimTagesgeldundFestgeldBewegung. Banken werben auch im Sommer mit. . .

Von @morgenpost · · 14 min Lesezeit

Tagesgeld & Festgeld aktuell: Hamburger Bank erhöht jetzt die Zinsen

Ein Geldhaus aus Hamburg hat die Tagesgeld-Zinsen angehoben. © Getty Images/iStockphoto | mh-fotosAuch in der Urlaubszeit ist beimTagesgeldundFestgeldBewegung. Banken werben auch im Sommer mit Aktionskonditionen um neue Kundinnen und Kunden. Eine Zinserhöhung fürs Tagesgeldkonto gibt es jetzt bei der Hamburg Direct Bank. Doch welche Anlageform ist überhaupt die richtige? Unser Ratgeber „Tagesgeld oder Festgeld: Was ist besser?“ nennt die Vor- und Nachteile beider Sparprodukte und hilft bei der Entscheidung. Über Zinsänderungen bei wichtigen Banken wie derVW Bank,Postbankund Sparda-Bank informiert unser Spar-Ticker. Aktuell bezahlen dieNorisbank*und Chase mit jeweils 4,0 Prozent p. a. die besten Tagesgeld-Zinsen. Fürs Festgeld gibt es bei derJ&T Direktbank*mit bis zu 3,5 Prozent die höchsten Zinssätze. Mehr Details zu diesen und weiteren Angeboten bieten auch derTagesgeld-Vergleichund derFestgeld-Vergleich. Einige Links in diesem Beitrag sind mit einem *-Symbol gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links einen Abschluss tätigen, erhalten wir von der jeweiligen Bank eine Provision. Dies beeinflusst jedoch nicht unsere unabhängige Bewertung und Auswahl der hier aufgeführten Finanzprodukte. 22. Juli: Hamburg Direct Bank bezahlt jetzt 3,41 Prozent Tagesgeld-ZinsenDas Tagesgeldkonto der Hamburg Direct Bank bietet eine deutsche Einlagensicherung. © Getty Images | Amax PhotoDieHamburg Direct Bank*bessert bei ihrem Tagesgeld-Angebot nach. Statt 3,21 Prozent p. a. gibt es jetzt 3,41 Prozent p. a. für neue Kundinnen und Kunden. Garantiert sind die Konditionen über drei Monate. Anschließend greift der variable Zinssatz für Bestandskunden, der derzeit 1,5 Prozent beträgt. Das Angebot im Überblick:Zinssatz Neukunden:3,41 Prozent p. a. für drei MonateBasiszinssatz:1,5 Prozent p. a. Maximalbetrag für Aktionszinssatz:150. 000 EuroZinsauszahlung:quartalsweiseEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / Deutschland>> Angebot derHamburg Direct Bank*hier checkenMit den aktuellen Konditionen platziert sich die Hamburg Direct Bank in unseremTagesgeld-Vergleichzwischen derConsorsbank*(3,40 Prozent p. a. für fünf Monate) und derOpel Bank*(3,42 Prozent p. a. für drei Monate). Deutlich höhere Zinsen bieten aktuell dieBBVA*(3,5 Prozent p. a. für sechs Monate),Renault Bank*(3,5 Prozent p. a. für drei Monate),Stellantis Bank*(3,52 Prozent p. a. für drei Monate),Advanzia Bank(3,97 Prozent p. a. für drei Monate),Chase(4 Prozent p. a. für vier Monate) undNorisbank*(4 Prozent p. a. bis 31. Dezember 2026). Weitere Angebote finden Sie auch in unserem Tagesgeld-Rechner:21. Juli: 3,2 Prozent Tagesgeld-Zinsen p. a. bei der Postbank – Aktion endet baldAn der Tagesgeld-Aktion der Postbank können auch Bestandskunden mit neuem Geld teilnehmen. © FUNKE Foto Services | Alexandra RothAktuell können Sparer bei derPostbank*3,2 Prozent Tagesgeld-Zinsen p. a. für sechs Monate erhalten. Wer die Aktion nutzen will, sollte sich allerdings nicht mehr zu lange Zeit lassen. Denn wie die Deutsche Bank-Tochter jetzt mitteilt, läuft das Angebot nur noch bis zum 3. August 2026. Die Konditionen auf einen Blick:Aktionszinssatz:3,2 Prozent p. a. für sechs Monate (15. August 2026 bis 14. Februar 2027)Basiszinssatz:0,75 ProzentMindest- / Maximalbetrag:2500 Euro / 250. 000 EuroZinsauszahlung:quartalsweiseEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / DeutschlandBesonderheiten:neues Geld erforderlich, Einzahlung von mindestens 2500 Euro bis 10. August 2026>> Angebot derPostbank*hier checkenWichtig zu wissen: Die Aktion gilt auch für Bestandskunden, aber nur bei der Überweisung von neuem Geld. Das sind sämtliche Beträge, die vorher nicht bei der Deutschen Bank oder Postbank angelegt waren. Eine Anlagesumme von mindestens 2500 Euro muss bis 10. August 2026 auf dem Tagesgeldkonto eingehen. Die Verzinsung des Guthabens zu Aktionskonditionen erfolgt dann vom 15. August 2026 bis 14. Februar 2027. Wer bereits an einer Zinsaktion der Postbank teilnimmt, kann einfach einneues Tagesgeldkonto eröffnen*. Die höchsten Zinssätze fürs Tagesgeld gibt es mit jeweils 4,0 Prozent p. a. aktuell beiChaseund derNorisbank*. Mehr Details zu diesen und weiteren Bank-Aktionen finden Sie in unseremTagesgeld-Vergleich. 20. Juli: Bank of Scotland lockt mit höheren Festgeld-Zinsen für ein JahrDie Bank of Scotland lässt bei ihrem Festgeld für ein Jahr vergleichsweise hohe Zinsen springen. © Getty Images | AntonioSolanoBessere Konditionen fürs Festgeld gibt es jetzt bei derBank of Scotland*. Das Geldhaus hat die Zinsen über alle angebotenen Laufzeiten angehoben:LaufzeitZinssatz altZinssatz neu3 Monate2,4 Prozent p. a. 2,6 Prozent p. a. 6 Monate2,6 Prozent p. a. 2,7 Prozent p. a. 9 Monate2,7 Prozent p. a. 2,8 Prozent p. a. 12 Monate2,8 Prozent p. a. 3,0 Prozent p. a. Weniger interessant sind die kurzen Laufzeiten von drei und sechs Monaten. Bei kurzen Anlagezeiträumen erhalten Sparerinnen und Sparer auf Tagesgeld deutlich höhere Zinsen und können das Geld jederzeit flexibel abrufen. Zu nennen sind hier beispielsweise die aktuellen 4,0-Prozent-Angebote vonChase,Norisbank*undCrédit Agricole*, die wirin einem separaten Artikelvergleichen. Im Markt konkurrenzfähig ist bei derBank of Scotland*vor allem das Angebot für ein Jahr mit 3,0 Prozent Zinsen. Hier liegt die Bank in unseremFestgeld-Vergleichaktuell gleichauf mit der VW Bank:Festgeld für ein Jahr:Festgeld Hoistspar (3,1 % p. a. )*Festgeld J&T Direktbank (3,05 % p. a. )*Festgeld Opel Bank (3,02 % p. a. )*Festgeld Stellantis Direktbank (3,02 % p. a. )*Festgeld VW Bank (3 % p. a. )*Festgeld Bank of Scotland (3 % p. a. )*Gut zu wissen: Die Bank of Scotland ist eine Marke der Lloyds Bank mit Sitz in Berlin. Deshalb greift für Beträge bis 100. 000 Euro die deutsche Einlagensicherung. Diese und weitere aktuelle Angebote lassen sich auch über unseren Festgeld-Rechner vergleichen:16. Juli: Neues Tagesgeld-Angebot bei der Sparda-Bank WestDas Tagesgeldkonto der Sparda-Bank West bietet nicht die höchsten Zinsen, dafür aber eine sehr lange Zinsbindung. © Getty Images | artasEin besonderes Tagesgeld-Angebot gibt es jetzt bei der Sparda-Bank West. Die Genossenschaftsbank bietet mit 3,2 Prozent p. a. zwar nicht den höchsten Zinssatz. Dafür garantiert sie die Zinsen bis zum 15. Februar 2027, also noch rund sieben Monate. Das ist deutlich länger als bei vielen anderen Tagesgeldkonten, bei denen eher drei oder vier Monate üblich sind. Die Konditionen im Überblick:Aktionszinssatz:3,2 Prozent p. a. bis 15. Februar 2027Basiszinssatz:0,75 ProzentMaximalbetrag:unbegrenztZinsauszahlung:quartalsweiseEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / DeutschlandBesonderheiten:auch Bestandskunden können mit neuem Geld teilnehmen>> Angebot derSparda-Bank Westhier checkenAn der Aktion können auch Bestandskunden teilnehmen. Als Einlage ist dann aber neues Geld von einer anderen Bank erforderlich. Bereits bei der Sparda-Bank West geparktes Guthaben zählt nicht und wird mit dem variablen Standardzins von 0,75 Prozent p. a. verzinst. Bei den Zinsen kann das Angebot nicht ganz mit den besten Tagesgeldkonten aus unseremTagesgeld-Vergleich. Aktuell bezahlen gleich vier Banken vier Prozent Tagesgeld-Zinsen oder mehr. Ganz vorn liegt dieBigbank*mit 4,05 Prozent p. a. für vier Monate. 4,0 Prozent p. a. bis zum 31. Dezember 2026 gibt es bei derNorisbank*. Bei der Deutsche Bank-Tochter ist allerdings die Eröffnung eines Girokontos erforderlich. Den gleichen Zinssatz mit einer Garantie bis zum 31. Januar 2027 bietet dieCrédit Agricole*. Allerdings ist die Einlage auf 10. 000 Euro begrenzt und ebenfalls ein kostenloses Girokonto Pflicht. Keine Nebenbedingungen fürs Tagesgeldkonto stellt die DirektbankChase, die 4,0 Prozent p. a. für vier Monate bezahlt. Ein separater Ratgebervergleicht die Angebote im Detail. 14. Juli: 2,7 Prozent Festgeld-Zinsen bei der Deutschen Bank für KurzentschlosseneFür einjähriges Festgeld gibt es bei der Deutschen Bank aktuell 2,7 Prozent Zinsen – unter einer Bedingung. © Getty Images | ozgurdonmazNur noch bis zum 16. Juli läuft eine Festgeld-Aktion der Deutschen Bank. Beim sogenannten Festzinssparen erhalten Kundinnen und Kunden 2,7 Prozent Zinsen für ein Jahr, wenn sie mindestens 2500 Euro anlegen. Allerdings gibt es eine wichtige Bedingung: Das Geld darf nicht von einem Konto oder Depot der Deutsche Bank-Gruppe stammen. Dazu zählen die Deutsche Bank, Postbank, Norisbank, BHW Bausparkasse und DWS. Ansonsten gilt der reguläre Zinssatz von 2,3 Prozent. Die Konditionen im Überblick:Aktionszinssatz:2,7 Prozent für ein JahrMindest- / Maximalbetrag:2500 Euro / 250. 000 EuroEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / DeutschlandBesonderheiten:nur für neues Geld, läuft noch bis zum 16. Juli>> Angebot derDeutschen Bank*hier checkenTrotz der kurzen Frist sollten Sparerinnen und Sparer nicht überhastet ein Festgeldkonto eröffnen, sondern vorher in Ruhe den Markt sondieren. Denn für einjährige Festgelder sind bei anderen Banken deutlich höhere Zinsen möglich. Ganz vorn liegt bei dieser Anlagedauer aktuell dieHoistspar*aus Schweden mit 3,1 Prozent Zinsen. Weitere Angebote finden Sie in unseremFestgeld-Vergleich. 7. Juli: Klarna erhöht Festgeld-Zinsen auf bis zu 3,05 ProzentKlarna hat die Zinsen auf Festgeld erhöht – eine Übersicht zeigt, wie sich das Angebot im Marktvergleich schlägt. © picture alliance / imageBROKER | Aleksei IsachenkoDer schwedische AnbieterKlarna*hat die Konditionen für Festgeld angehoben. Sparerinnen und Sparer erhalten nun je nach Laufzeit Zinsen von bis zu 3,05 Prozent. Die neuen Konditionen im Überblick:12 Monate: 2,90 %18 Monate: 2,92 %24 Monate: 2,96 %36 Monate: 3,01 %48 Monate: 3,05 %Doch wie schlägt sich das Angebot im Marktvergleich? Gerade bei längeren Laufzeiten lassen sich derzeit noch höhere Zinsen finden. Den besten Satz erhalten Sparerinnen und Sparer bei Klarna über eine Laufzeit von 48 Monaten mit 3,05 Prozent. Bessere Konditionen für diese Laufzeit bietet dieJ&T Direktbank*mit 3,20 Prozent p. a. Noch mehr ist bei der Pbb direkt möglich: Dort winken 3,30 Prozent – allerdings erst über eine Laufzeit von fünf Jahren, denn ein Vierjahresangebot führt die Bank nicht im Programm. Über drei Jahre liegt der Zinssatz bei derPbb direkt*bei 3,25 Prozent und damit ebenfalls über dem Angebot von Klarna für diese Laufzeit. Bei einer kürzeren Bindung von 12 Monaten zeigt sichKlarna*dagegen vergleichsweise wettbewerbsfähig. Einen höheren Zinssatz für diese Laufzeit gibt es derzeit nur ebenfalls wieder bei der J&T Direktbank mit 3,05 Prozent p. a. 2. Juli: Opel Bank, Hanseatic Bank und weitere Anbieter erhöhen die ZinsenFemle hand isolated on pink background putting coins to the piggy bank. © Getty Images/iStockphoto | istock/ForemniakowskiSchon am 17. Juni hat die EZB den Leitzins von 2,0 Prozent auf 2,25 Prozent angehoben. Einige Banken hatten schon im Vorfeld in Erwartung der Zinswende ihre Zinsen aufs Tagesgeld und Festgeld erhöht. Andere ließen sich mehr Zeit und zogen nach. Das gilt auch für die jüngsten Zinsaktionen:Tagesgeld:Beim Tagesgeld liegen die höchsten Zinssätze in unseremTagesgeld-Vergleichderzeit bei bis zu 4,05 Prozent p. a. Detaillierte Informationen zu den vier besten Angebotenfinden Sie auch in einem separaten Artikel. Folgende Zinserhöhungen sind neu:Einen großen Sprung machen die Tagesgeld-Zinsen bei derBBVA*, die ihr Angebot von 3,0 Prozent auf 3,5 Prozent p. a. für sechs Monate erhöht. Die Erträge gibt es hier aufs Girokonto und je nach Nutzung des Angebots ist ein Anschlusszins von bis zu 2,75 Prozent drin. Ebenfalls verbessert zeigen sich die Konditionen bei derOpel Bank*: Hier geht es beim Tagesgeld-Angebot für neue Kundinnen und Kunden von 3,31 auf 3,42 Prozent p. a. für drei Monate rauf. Bestandskunden erhalten 1,35 Prozent Zinsen. Eine weitere Zinserhöhung gibt es beim Tagesgeldkonto derTargobank*: Statt 2,8 Prozent beträgt der Aktionszins jetzt 3,25 Prozent p. a. für vier Monate. Danach fällt der Zinssatz aber stark ab auf nur 0,6 Prozent. Festgeld:Nicht nur beim Tagesgeld, sondern auch beim Festgeld und den Sparbriefen gab es einige Zinserhöhungen. In unseremFestgeld-Vergleichsind aktuell bis zu 3,5 Prozent Zinsen drin. Folgende Angebote sind neu:Beim Sparbrief derHanseatic Bank*sind jetzt bis zu 3,11 Prozent Zinsen möglich. Dieser Zinssatz gilt für eine Laufzeit von drei Jahren. Aber auch bei den Angeboten mit 2,96 Prozent für ein Jahr und 3,06 Prozent für zwei Jahre ist das Geldhaus aus Hamburg vorne mit dabei. Sparerinnen und Sparer müssen mindestens 2500 Euro anlegen. DieKommunalkredit Invest*bezahlt jetzt bei Festgeld-Laufzeiten von vier bis zehn Jahren 3,0 Prozent Zinsen p. a. , wenn Sparerinnen und Sparer mindestens 10. 000 Euro anlegen. Bei kleineren Summen fallen die Zinssätze geringer aus. DieJ&T Direktbank*bietet aktuell mit 3,5 Prozent für zehn Jahre die besten Zinsen fürs Festgeld. Geringfügig angehoben hat die Bank jetzt den Zinssatz für eine Laufzeit von einem Jahr: Statt 3,0 beträgt dieser jetzt 3,05 Prozent. Los geht es ab 1000 Euro. 30. Juni: Postbank startet neue Tagesgeld-AktionDas Tagesgeld-Angebot der Postbank gilt auch für Bestandskunden. © Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa-tmn | Wolf Von DewitzAuch bei derPostbank*steigen die Zinsen wieder. Diesmal startet die Deutsche Bank-Tochter eine neue Tagesgeldaktion mit 3,2 Prozent Zinsen p. a. für sechs Monate, an der neben neuen auch bestehende Kundinnen und Kunden teilnehmen können. Voraussetzung ist die Einzahlung neuen Geldes. Die Konditionen im Überblick:Aktionszinssatz:3,2 Prozent p. a. für sechs Monate (15. August 2026 bis 14. Februar 2027)Basiszinssatz:0,75 ProzentMindest- / Maximalbetrag:2500 Euro / 250. 000 EuroZinsauszahlung:quartalsweiseEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / DeutschlandBesonderheiten:Einzahlung von mindestens 2500 Euro bis 10. August 2026 erforderlich>> Angebot derPostbank*hier checkenAls neues Geld gilt bei der Postbank alles, was nicht von Konten oder Depots der Deutsche Bank AG (Marke Deutsche Bank und Marke Postbank) stammt. Die Einzahlung muss mindestens 2500 Euro betragen und bis spätestens 10. August 2026 auf dem Tagesgeldkonto der Postbank angekommen sein. Die 3,2 Prozent Zinsen p. a. gibt es dann vom 15. August 2026 bis 14. Februar 2027. Wer bereits an einer anderen Zinsaktion der Postbank teilnimmt, kann ein neues Tagesgeldkonto eröffnen. Höhere Zinsengibt es ebenfalls bei derVW Bank*. Bei der deutschen Autobank erhalten neue Kundinnen und Kunden jetzt 3,1 Prozent p. a. für ein halbes Jahr. Anders als bei der Postbank beginnt die Verzinsung allerdings sofort und Mindestbetrag sowie Maximalbetrag entfallen. Gleich ist bei beiden Angeboten die deutsche Einlagensicherung, die Beträge bis 100. 000 Euro abdeckt. Bei den Zinsen können die beiden Angebote nicht ganz mit den Top-Tagesgeldkonten mithalten. Aktuell bieten vier Banken Zinssätze mit einer Vier vor dem Komma. Ganz vorn liegt dieBigbank*mit 4,05 Prozent p. a. für vier Monate. 4,0 Prozent p. a. für sechs Monate gibt es bei derNorisbank*bei Eröffnung eines Girokontos. Den gleichen Zinssatz bietet dieCrédit Agricole*bis zum 31. Januar 2027, ebenfalls mit kostenlosem Girokonto. Allerdings ist die Einlage auf 10. 000 Euro begrenzt. Auf Nebenbedingungen verzichtet das Tagesgeldkonto vonChasemit 4,0 Prozent p. a. für vier Monate. Ein separater Artikelvergleicht die Angebote im Detail. Was ist das Tagesgeld?Tagesgeld ist eine flexible Geldanlage, bei der Anleger ihr Kapital jederzeit verfügbar haben. Das Geld wird auf einem Tagesgeldkonto geparkt und mit variablen Zinsen vergütet. Die Verzinsung ist oft höher als bei einemGirokonto, aber niedriger als bei Festgeld. Tagesgeldeignet sich besonders für die kurzfristige Geldanlage und als Notfallrücklage. Was ist das Festgeld?BeimFestgeldlegen Sparer ihrGeldfür eine festgelegte Laufzeit zu einem festen Zinssatz an. Die Laufzeit kann von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren betragen. Während dieser Zeit kann das Kapital nicht verfügbar gemacht werden. Festgeld bietet meist höhere Zinsen als Tagesgeld, ist aber weniger flexibel. Was ist ein Depot?Ein Depot ist ein Konto, das Anleger für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren wie Aktien, ETFs oder Fonds benötigen. Es wird bei einer Bank oder einem Online-Broker geführt. Depots unterscheiden sich in ihren Gebühren, Handelsmöglichkeiten und Zusatzleistungen. Was ist ein ETF?Ein Exchange Traded Fund (ETF) ist ein börsengehandelter Fonds, der einen Index wie den DAX oder den MSCI World abbildet. ETFs sind kostengünstig, transparent und bieten eine breite Diversifikation, da sie viele verschiedene Wertpapiere enthalten. Sie eignen sich besonders für langfristiges Anlegen und sind bei passiven Investoren beliebt. Was sind Aktien?Aktien sind Anteile an Unternehmen, die an der Börse gehandelt werden. Durch den Kauf vonAktienwerden Anleger Miteigentümer des Unternehmens und profitieren von Kurssteigerungen sowie Dividenden. Aktien bieten langfristig hohe Renditechancen, sind aber auch mit Risiken verbunden, da die Kurse schwanken können. Wie funktionieren Sparpläne?Ein Sparplan ermöglicht es, regelmäßig Geld in Aktien, ETFs oder Fonds zu investieren. Anleger zahlen beispielsweise monatlich einen festen Betrag ein. Durch den Durchschnittskosteneffekt profitieren sie von Schwankungen, da sie bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger Anteile kaufen. Was bedeutet MSCI World?Der MSCI World ist ein weltweit verbreiteter Aktienindex, der die Entwicklung von rund 1. 600 Unternehmen aus 23 Industrieländern abbildet. Er gilt als Basis für viele ETFs und steht für eine breite Diversifikation. Wer in einen MSCI-World-ETF investiert, beteiligt sich indirekt an vielen internationalen Unternehmen. Was für Anlageformen gibt es?Neben Tagesgeld, Festgeld, Aktien und ETFs gibt es weitere Anlageformen wie Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, P2P-Kredite oderKryptowährung. Jede Anlageklasse hat spezifische Chancen und Risiken. Eine gute Diversifikation kann helfen, das Risiko zu minimieren und langfristig stabile Renditen zu erzielen. Inwieweit ist der Einlagenzins der EZB relevant?DieEuropäische Zentralbank (EZB)legt den Einlagenzins fest, zu dem Banken Geld bei ihr parken können. Dieser Zins beeinflusst die Sparzinsen für Verbraucher: Ist der Einlagenzins hoch, steigen oft auch die Tages- und Festgeldzinsen. Niedrige Einlagenzinsen führen hingegen oft zu geringen Sparzinsen. Was ist die beste Anlagestrategie?Die beste Anlagestrategie hängt von individuellen Zielen, der Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont ab. Ein bewährter Ansatz ist die breite Diversifikation, beispielsweise durch ETFs. Langfristiges Investieren und regelmäßiges Sparen reduzieren Risiken. Ein Mix aus sicheren (Tages- und Festgeld) und renditestarken (Aktien, ETFs) Anlagen kann ein ausgewogenes Portfolio schaffen. *Der Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Die verlinkten Angebote stammen nicht vom Verlag. Wenn Sie auf einen Affiliate-Link klicken und über diesen einkaufen, erhalten wir vom entsprechenden Anbieter eine Provision. Die Auswahl der Produkte wird davon nicht beeinflusst, die Redaktion arbeitet zu 100 Prozent unabhängig. Für Sie als Nutzerinnen und Nutzer verändert sich der Preis nicht, es entstehen Ihnen hierdurch keine zusätzlichen Kosten. Die Einnahmen tragen dazu bei, Ihnen hochwertigen, unterhaltenden Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

Quelle: m.morgenpost.de

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