Tagesgeld & Festgeld aktuell: Zinsaktion der Deutschen Bank endet bald
Die Deutsche Bank bietet derzeit 2,7 Prozent Festgeld-Zinsen für ein Jahr. © Getty Images | WirestockDie Zinsen fürsTagesgeldundFestgeldbewegen sich weiterhin auf hohem Niveau. Mehr als vier Prozent sind. . .

Die Deutsche Bank bietet derzeit 2,7 Prozent Festgeld-Zinsen für ein Jahr. © Getty Images | WirestockDie Zinsen fürsTagesgeldundFestgeldbewegen sich weiterhin auf hohem Niveau. Mehr als vier Prozent sind aktuell fürs Ersparte drin. Das ist mehr als der Leitzins, den dieEuropäischen Zentralbank (EZB)zuletzt auf 2,25 Prozent angehoben hat. Sparerinnen und Sparer müssen sich nur entscheiden, ob es Tagesgeld oder Festgeld sein soll. Eine Entscheidungshilfe bietet unser Ratgeber „Tagesgeld oder Festgeld: Was ist besser?“, der die wichtigsten Vorteile und Nachteile gegenüberstellt. Über aktuelle Zinsänderungen von Trade Republic, Chase, Deutsche Bank, VW Bank,Postbanksowie von weiteren Anbietern informiert unser Spar-Ticker. Aktuell zahlt dieBigbank*mit 4,05 Prozent p. a. die besten Tagesgeld-Zinsen. Beim Festgeld liegt dieJ&T Direktbank*mit bis zu 3,5 Prozent Zinsen an der Spitze, dahinter folgt diePbb direkt*mit bis zu 3,3 Prozent. Mehr Informationen zu diesen und weiteren Spar-Angeboten lesen Sie auch in unseremTagesgeld-Vergleichund unseremFestgeld-Vergleich. Einige Links in diesem Beitrag sind mit einem *-Symbol gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links einen Abschluss tätigen, erhalten wir von der jeweiligen Bank eine Provision. Dies beeinflusst jedoch nicht unsere unabhängige Bewertung und Auswahl der hier aufgeführten Finanzprodukte. 14. Juli: 2,7 Prozent Zinsen bei der Deutschen Bank für KurzentschlosseneFür einjähriges Festgeld gibt es bei der Deutschen Bank aktuell 2,7 Prozent Zinsen – unter einer Bedingung. © Getty Images | ozgurdonmazNur noch bis zum 16. Juli läuft eine Festgeld-Aktion der Deutschen Bank. Beim sogenannten Festzinssparen erhalten Kundinnen und Kunden 2,7 Prozent Zinsen für ein Jahr, wenn sie mindestens 2500 Euro anlegen. Allerdings gibt es eine wichtige Bedingung: Das Geld darf nicht von einem Konto oder Depot der Deutsche Bank-Gruppe stammen. Dazu zählen die Deutsche Bank, Postbank, Norisbank, BHW Bausparkasse und DWS. Ansonsten gilt der reguläre Zinssatz von 2,3 Prozent. Die Konditionen im Überblick:Aktionszinssatz:2,7 Prozent für ein JahrMindest- / Maximalbetrag:2500 Euro / 250. 000 EuroEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / DeutschlandBesonderheiten:nur für neues Geld, läuft noch bis zum 16. Juli>> Angebot derDeutschen Bank*hier checkenTrotz der kurzen Frist sollten Sparerinnen und Sparer nicht überhastet ein Festgeldkonto eröffnen, sondern vorher in Ruhe den Markt sondieren. Denn für einjährige Festgelder sind bei anderen Banken deutlich höhere Zinsen möglich. Ganz vorn liegt bei dieser Anlagedauer aktuell dieHoistspar*aus Schweden mit 3,1 Prozent Zinsen. Weitere Angebote finden Sie in unseremFestgeld-Vergleich. Im Festgeld-Rechner lassen sich Festgeldkonten nach Anlagesumme und Laufzeit filtern:7. Juli: Klarna erhöht Festgeld-Zinsen auf bis zu 3,05 ProzentKlarna hat die Zinsen auf Festgeld erhöht – eine Übersicht zeigt, wie sich das Angebot im Marktvergleich schlägt. © picture alliance / imageBROKER | Aleksei IsachenkoDer schwedische AnbieterKlarna*hat die Konditionen für Festgeld angehoben. Sparerinnen und Sparer erhalten nun je nach Laufzeit Zinsen von bis zu 3,05 Prozent. Die neuen Konditionen im Überblick:12 Monate: 2,90 %18 Monate: 2,92 %24 Monate: 2,96 %36 Monate: 3,01 %48 Monate: 3,05 %Doch wie schlägt sich das Angebot im Marktvergleich? Gerade bei längeren Laufzeiten lassen sich derzeit noch höhere Zinsen finden. Den besten Satz erhalten Sparerinnen und Sparer bei Klarna über eine Laufzeit von 48 Monaten mit 3,05 Prozent. Bessere Konditionen für diese Laufzeit bietet dieJ&T Direktbank*mit 3,20 Prozent p. a. Noch mehr ist bei der Pbb direkt möglich: Dort winken 3,30 Prozent – allerdings erst über eine Laufzeit von fünf Jahren, denn ein Vierjahresangebot führt die Bank nicht im Programm. Über drei Jahre liegt der Zinssatz bei derPbb direkt*bei 3,25 Prozent und damit ebenfalls über dem Angebot von Klarna für diese Laufzeit. Bei einer kürzeren Bindung von 12 Monaten zeigt sichKlarna*dagegen vergleichsweise wettbewerbsfähig. Einen höheren Zinssatz für diese Laufzeit gibt es derzeit nur ebenfalls wieder bei der J&T Direktbank mit 3,05 Prozent p. a. 2. Juli: Opel Bank, Hanseatic Bank und weitere Anbieter erhöhen die ZinsenFemle hand isolated on pink background putting coins to the piggy bank. © Getty Images/iStockphoto | istock/ForemniakowskiSchon am 17. Juni hat die EZB den Leitzins von 2,0 Prozent auf 2,25 Prozent angehoben. Einige Banken hatten schon im Vorfeld in Erwartung der Zinswende ihre Zinsen aufs Tagesgeld und Festgeld erhöht. Andere ließen sich mehr Zeit und zogen nach. Das gilt auch für die jüngsten Zinsaktionen:Tagesgeld:Beim Tagesgeld liegen die höchsten Zinssätzen in unseremTagesgeld-Vergleichderzeit bei bis zu 4,05 Prozent p. a. Detaillierte Informationen zu den vier besten Angebotenfinden Sie auch in einem separaten Artikel. Folgende Zinserhöhungen sind neu:Einen großen Sprung machen die Tagesgeld-Zinsen bei derBBVA*, die ihr Angebot von 3,0 Prozent auf 3,5 Prozent p. a. für sechs Monate erhöht. Die Erträge gibt es hier aufs Girokonto und je nach Nutzung des Angebots ist ein Anschlusszins von bis zu 2,75 Prozent drin. Ebenfalls verbessert zeigen sich die Konditionen bei derOpel Bank*: Hier geht es beim Tagesgeld-Angebot für neue Kundinnen und Kunden von 3,31 auf 3,42 Prozent p. a. für drei Monate rauf. Bestandskunden erhalten 1,35 Prozent Zinsen. Eine weitere Zinserhöhung gibt es beim Tagesgeldkonto derTargobank*: Statt 2,8 Prozent beträgt der Aktionszins jetzt 3,25 Prozent p. a. für vier Monate. Danach fällt der Zinssatz aber stark ab auf nur 0,6 Prozent. Weitere Angebote finden Sie auch in unserem Tagesgeld-Rechner:Festgeld:Nicht nur beim Tagesgeld, sondern auch beim Festgeld und den Sparbriefen gab es einige Zinserhöhungen. In unseremFestgeld-Vergleichsind aktuell bis zu 3,5 Prozent Zinsen drin. Folgende Angebote sind neu:Beim Sparbrief derHanseatic Bank*sind jetzt bis zu 3,11 Prozent Zinsen möglich. Dieser Zinssatz gilt für eine Laufzeit von drei Jahren. Aber auch bei den Angeboten mit 2,96 Prozent für ein Jahr und 3,06 Prozent für zwei Jahre ist das Geldhaus aus Hamburg vorne mit dabei. Sparerinnen und Sparer müssen mindestens 2500 Euro anlegen. DieKommunalkredit Invest*bezahlt jetzt bei Festgeld-Laufzeiten von vier bis zehn Jahren 3,0 Prozent Zinsen p. a. , wenn Sparerinnen und Sparer mindestens 10. 000 Euro anlegen. Bei kleineren Summen fallen die Zinssätze geringer aus. DieJ&T Direktbank*bietet aktuell mit 3,5 Prozent für zehn Jahre die besten Zinsen fürs Festgeld. Geringfügig angehoben hat die Bank jetzt den Zinssatz für eine Laufzeit von einem Jahr: Statt 3,0 beträgt dieser jetzt 3,05 Prozent. Los geht es ab 1000 Euro. 30. Juni: Postbank startet neue Tagesgeld-AktionDas Tagesgeld-Angebot der Postbank gilt auch für Bestandskunden. © Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa-tmn | Wolf Von DewitzAuch bei derPostbank*steigen die Zinsen wieder. Diesmal startet die Deutsche Bank-Tochter eine neue Tagesgeldaktion mit 3,2 Prozent Zinsen p. a. für sechs Monate, an der neben neuen auch bestehende Kundinnen und Kunden teilnehmen können. Voraussetzung ist die Einzahlung neuen Geldes. Die Konditionen im Überblick:Aktionszinssatz:3,2 Prozent p. a. für sechs Monate (15. August 2026 bis 14. Februar 2027)Basiszinssatz:0,75 ProzentMindest- / Maximalbetrag:2500 Euro / 250. 000 EuroZinsauszahlung:quartalsweiseEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / DeutschlandBesonderheiten:Einzahlung von mindestens 2500 Euro bis 10. August 2026 erforderlich>> Angebot derPostbank*hier checkenAls neues Geld gilt bei der Postbank alles, was nicht von Konten oder Depots der Deutsche Bank AG (Marke Deutsche Bank und Marke Postbank) stammt. Die Einzahlung muss mindestens 2500 Euro betragen und bis spätestens 10. August 2026 auf dem Tagesgeldkonto der Postbank angekommen sein. Die 3,2 Prozent Zinsen p. a. gibt es dann vom 15. August 2026 bis 14. Februar 2027. Wer bereits an einer anderen Zinsaktion der Postbank teilnimmt, kann ein neues Tagesgeldkonto eröffnen. Höhere Zinsengibt es ebenfalls bei derVW Bank*. Bei der deutschen Autobank erhalten neue Kundinnen und Kunden jetzt 3,1 Prozent p. a. für ein halbes Jahr. Anders als bei der Postbank beginnt die Verzinsung allerdings sofort und Mindestbetrag sowie Maximalbetrag entfallen. Gleich ist bei beiden Angeboten die deutsche Einlagensicherung, die Beträge bis 100. 000 Euro abdeckt. Bei den Zinsen können die beiden Angebote nicht ganz mit den Top-Tagesgeldkonten mithalten. Aktuell bieten vier Banken Zinssätze mit einer Vier vor dem Komma. Ganz vorn liegt dieBigbank*mit 4,05 Prozent p. a. für vier Monate. 4,0 Prozent p. a. für sechs Monate gibt es bei derNorisbank*bei Eröffnung eines Girokontos. Den gleichen Zinssatz bietet dieCrédit Agricole*bis zum 31. Januar 2027, ebenfalls mit kostenlosem Girokonto. Allerdings ist die Einlage auf 10. 000 Euro begrenzt. Auf Nebenbedingungen verzichtet das Tagesgeldkonto vonChasemit 4,0 Prozent p. a. für vier Monate. Ein separater Artikelvergleicht die Angebote im Detail. 24. Juni: Aktuelle Zinserhöhungen fürs Tagesgeld und Festgeld im ÜberblickDie Top-Angebote beim Tagesgeld liegen laut einer Analyse von Barkow Consulting deutlich über dem Leitzins. © Barkow ConsultingNach der Leitzinserhöhung der EZB haben einige Banken bei den Zinsen nachgezogen. Ebenfalls gut für Sparerinnen und Sparer: Laut einer Analyse von Barkow Consulting lagen die Zinsen bei den besten Tagesgeld-Angeboten noch nie so weit über dem Leitzins wie aktuell – alle voran bei derBigbank*, die derzeit mit 4,05 Prozent p. a. für vier Monate an der Spitze liegt. Diese Tagesgeld-Aktionen sind jetzt neu oder besser als vorher:Bigbank*(4,05 Prozent p. a. für vier Monate, Anschlusszins: 2,25 Prozent)Crédit Agricole*(4,0 Prozent p. a. bis 31. Januar 2027)Stellantis Bank*(3,52 Prozent p. a. für drei Monate, Anschlusszins: 1,35 Prozent)Opel Bank*(3,31 Prozent p. a. für drei Monate, Anschlusszins: 1,35 Prozent)Umweltbank*(3,0 Prozent p. a. für drei Monate, 1,75 Prozent p. a. für weitere drei Monate, Anschlusszins: 0,75 Prozent)Trade Republic*(2,25 Prozent p. a. variable Zinsen für Neu- und Bestandskunden)Commerzbank*(2,25 Prozent p. a. für bis zu ein Jahr für neues Geld)J&T Direktbank*(2,0 Prozent p. a. variable Zinsen für Neu- und Bestandskunden)Wie die neuen Konditionen gegenüber anderen Angeboten abschneiden, zeigt unserTagesgeld-Vergleich. Die vier bestenTagesgeldkonten mit jeweils vier Prozent Zinsen oder mehrhaben wir in einem separaten Artikel ausführlich verglichen. Auch beim Festgeld haben einige Banken die Konditionen verbessert. Die folgende Übersicht nennt jeweils den aktuell höchsten Zinssatz mit der entsprechenden Laufzeit. Die besten Angebote gibt es derzeit bei mittleren bis langen Anlagezeiträumen:Hamburg Direct Bank*(3,0 Prozent für fünf Jahre)Klarna*(3,0 Prozent für vier Jahre)Stellantis Bank*(3,1 Prozent für zwei Jahre)Hoistspar*(3,11 Prozent für zwei Jahre)Hanseatic Bank*(3,0 Prozent für zwei Jahre)Opel Direktbank*(3,1 Prozent für zwei Jahre)22. Juni: Bigbank setzt sich bei den Tagesgeld-Angeboten an die SpitzeDas Tagesgeldkonto der Bigbank lässt sich online eröffnen. © Getty Images | Iryna MelnykDie Bigbank hat ihr Tagesgeld-Angebot verbessert. 4,05 Prozent p. a. für vier Monate erhalten neue Kundinnen und Kunden jetzt beim estnischen Geldhaus, das sich in unseremTagesgeld-Vergleichvor dieNorisbank*,Crédit Agricole*undChasesetzt, die jeweils 4,0 Prozent Zinsen bieten. Das Tagesgeldkonto der Bigbank im Überblick:Zinssatz Neukunden:4,05 Prozent p. a. für vier MonateBasiszinssatz:2,25 ProzentMaximalbetrag:250. 000 EuroZinsauszahlung:jährlich zum 31. DezemberEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / Estland>> Angebot derBigbank*hier checkenWie üblich sind Guthaben bis 100. 000 Euro über die gesetzliche Einlagensicherung abgedeckt. Im Fall der Bigbank greift der Schutzschirm Estlands, das von Standard & Poor‘s mit der Bonitätsnote A+ bewertet ist. Auffällig ist bei dem Angebot außerdem der hohe Anschlusszins von 2,25 Prozent – auch hier liegt die Bigbankvor den genannten Konkurrenten, die wir in einem separaten Artikel ausführlich vergleichen. Sparerinnen und Sparer sollten allerdings beachten, dass die Bigbank die Zinsen brutto auszahlt, also ohne Abzug von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Kundinnen und Kunden müssen die Erträge über die Anlage KAP der Steuererklärung versteuern. 18. Juni: Commerzbank-Tagesgeldkonto jetzt mit höheren ZinsenDie Commerzbank hat die Konditionen für das sogenannte Topzinskonto Plus nachgebessert. © imago/Sven Simon | IMAGO stockNach der Leitzinserhöhung durch die EZB steigen jetzt auch bei derCommerzbank*die Zinsen. Bislang erhielten neue Kundinnen und Kunden 1,7 Prozent p. a. aufs Tagesgeld. Jetzt geht es um 0,55 Prozentpunkte hoch auf 2,25 Prozent. Die Commerzbank behält sich vor, die Konditionen zu ändern. Zunächst gilt das Angebot aber „für eine Produktlaufzeit von 12 Monaten“. Die Konditionen im Überblick:Zinssatz:2,25 Prozent p. a. für bis zu ein JahrBasiszinssatz:0,75 ProzentMaximalbetrag:eine Million EuroZinsauszahlung:vierteljährlichEinlagensicherung:100. 000 Euro je Kunde / Deutschland>> Angebot derCommerzbank*hier checkenEin Pluspunkt bei der Commerzbank ist die deutsche Einlagensicherung, die als besonders sicher gilt. Die Gründe dafür erklärt der Ratgeber „Tagesgeld aus Deutschland“. Darin sind auch weitere Angebote mit deutschem Schutzschirm zu finden. Ein Blick auf unserenTagesgeld-Vergleichzeigt aber auch, dass Sparerinnen und Sparer derzeit bei anderen Banken deutlich höhere Zinsen bekommen können. Beispielsweise gibt es aktuell gleich bei drei Geldhäusern 4,0 Prozent aufs Tagesgeld– teilweise auch mit deutscher Einlagensicherung. Die Konditionen vieler Anbieter zeigt auch unser Tagesgeld-Rechner. Hier lassen sich die Angebote nach Zinssatz, geplanter Anlagedauer und Anlagebetrag filtern:17. Juni: Trade Republic bezahlt jetzt 2,25 Prozent ZinsenKundinnen und Kunden von Trade Republic erhalten jetzt höhere Zinsen auf ihr Kontoguthaben. © Fabian Sommer/dpa | Fabian SommerMit der Leitzinserhöhung durch die EZB wird heute auch die bereits angekündigte Anhebung der Zinsen beiTrade Republic*wirksam. Kundinnen und Kunden erhalten jetzt 2,25 statt 2,0 Prozent auf nicht investiertes Guthaben. Die aktuellen Konditionen von Trade Republic im Überblick:Zinssatz:2,25 Prozent p. a. Maximalbetrag:unbegrenztZinsauszahlung:monatlichEinlagensicherung:Verteilung auf Banken mit Einlagensicherung bis 100. 000 Euro und Geldmarktfonds (Teil des Sondervermögens)>> Angebot vonTrade Republic*hier checkenSparerinnen und Sparer sollten allerdings beachten, dass sich Trade Republic vorbehält, Teile des Kapitals in Geldmarktfonds zu investieren. Was das bedeutet, erklärt der Artikel „Tagesgeld oder Geldmarkt-ETF“. Weitere Details zum Zinskonto von Trade Republic gibt es imCheck des Angebots. Wer statt Trade Republic ein klassisches Tagesgeldkonto bevorzugt, findet derzeit drei Angebote mit 4,0 Prozent Zinsen. Hier gelten die Konditionen allerdings nur für einige Monate. Am längsten ist das bei derCrédit Agricole*der Fall, die den Zinssatz bis zum 31. Januar 2027 garantiert. Danach folgt dieNorisbank*mit einer sechsmonatigen Zinsbindung. BeiChasesind es vier Monate. Dafür müssen Kundinnen und Kunden hier kein Girokonto eröffnen wie bei den beiden anderen Anbietern. Was ist das Tagesgeld?Tagesgeld ist eine flexible Geldanlage, bei der Anleger ihr Kapital jederzeit verfügbar haben. Das Geld wird auf einem Tagesgeldkonto geparkt und mit variablen Zinsen vergütet. Die Verzinsung ist oft höher als bei einemGirokonto, aber niedriger als bei Festgeld. Tagesgeldeignet sich besonders für die kurzfristige Geldanlage und als Notfallrücklage. Was ist das Festgeld?BeimFestgeldlegen Sparer ihrGeldfür eine festgelegte Laufzeit zu einem festen Zinssatz an. Die Laufzeit kann von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren betragen. Während dieser Zeit kann das Kapital nicht verfügbar gemacht werden. Festgeld bietet meist höhere Zinsen als Tagesgeld, ist aber weniger flexibel. Was ist ein Depot?Ein Depot ist ein Konto, das Anleger für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren wie Aktien, ETFs oder Fonds benötigen. Es wird bei einer Bank oder einem Online-Broker geführt. Depots unterscheiden sich in ihren Gebühren, Handelsmöglichkeiten und Zusatzleistungen. Was ist ein ETF?Ein Exchange Traded Fund (ETF) ist ein börsengehandelter Fonds, der einen Index wie den DAX oder den MSCI World abbildet. ETFs sind kostengünstig, transparent und bieten eine breite Diversifikation, da sie viele verschiedene Wertpapiere enthalten. Sie eignen sich besonders für langfristiges Anlegen und sind bei passiven Investoren beliebt. Was sind Aktien?Aktien sind Anteile an Unternehmen, die an der Börse gehandelt werden. Durch den Kauf vonAktienwerden Anleger Miteigentümer des Unternehmens und profitieren von Kurssteigerungen sowie Dividenden. Aktien bieten langfristig hohe Renditechancen, sind aber auch mit Risiken verbunden, da die Kurse schwanken können. Wie funktionieren Sparpläne?Ein Sparplan ermöglicht es, regelmäßig Geld in Aktien, ETFs oder Fonds zu investieren. Anleger zahlen beispielsweise monatlich einen festen Betrag ein. Durch den Durchschnittskosteneffekt profitieren sie von Schwankungen, da sie bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger Anteile kaufen. Was bedeutet MSCI World?Der MSCI World ist ein weltweit verbreiteter Aktienindex, der die Entwicklung von rund 1. 600 Unternehmen aus 23 Industrieländern abbildet. Er gilt als Basis für viele ETFs und steht für eine breite Diversifikation. Wer in einen MSCI-World-ETF investiert, beteiligt sich indirekt an vielen internationalen Unternehmen. Was für Anlageformen gibt es?Neben Tagesgeld, Festgeld, Aktien und ETFs gibt es weitere Anlageformen wie Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, P2P-Kredite oderKryptowährung. Jede Anlageklasse hat spezifische Chancen und Risiken. Eine gute Diversifikation kann helfen, das Risiko zu minimieren und langfristig stabile Renditen zu erzielen. Inwieweit ist der Einlagenzins der EZB relevant?DieEuropäische Zentralbank (EZB)legt den Einlagenzins fest, zu dem Banken Geld bei ihr parken können. Dieser Zins beeinflusst die Sparzinsen für Verbraucher: Ist der Einlagenzins hoch, steigen oft auch die Tages- und Festgeldzinsen. Niedrige Einlagenzinsen führen hingegen oft zu geringen Sparzinsen. Was ist die beste Anlagestrategie?Die beste Anlagestrategie hängt von individuellen Zielen, der Risikobereitschaft und dem Anlagehorizont ab. Ein bewährter Ansatz ist die breite Diversifikation, beispielsweise durch ETFs. Langfristiges Investieren und regelmäßiges Sparen reduzieren Risiken. Ein Mix aus sicheren (Tages- und Festgeld) und renditestarken (Aktien, ETFs) Anlagen kann ein ausgewogenes Portfolio schaffen. *Der Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Die verlinkten Angebote stammen nicht vom Verlag. Wenn Sie auf einen Affiliate-Link klicken und über diesen einkaufen, erhalten wir vom entsprechenden Anbieter eine Provision. Die Auswahl der Produkte wird davon nicht beeinflusst, die Redaktion arbeitet zu 100 Prozent unabhängig. 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