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Von dieser Bank: Neue „Sicherheitsmeldung“ solltest du jetzt ignorieren

DieCommerzbankist mit mehreren Millionen Kund*innen eine der größeren Kreditinstitute in Deutschland. Für Kriminelle gelten sie daher als reizvolle, potenzielle Opfer. Das verdeutlicht ein aktueller. . .

Von Buse Koca · · 2 min Lesezeit

Von dieser Bank: Neue „Sicherheitsmeldung“ solltest du jetzt ignorieren

DieCommerzbankist mit mehreren Millionen Kund*innen eine der größeren Kreditinstitute in Deutschland. Für Kriminelle gelten sie daher als reizvolle, potenzielle Opfer. Das verdeutlicht ein aktueller Betrugsfall, bei dem eine gefälschte Email die Runde macht. Kriminelle geben sich als Commerzbank ausBanken bilden für Betrüger*innen einen attraktiven Nährboden. Da es zahlreiche Nutzer*innen gibt, steigt die Chance für die Kriminellen, Tatbeuten zu erzielen. Auch die Commerzbank ist davon betroffen. Wie die Verbraucherzentrale jetztberichtet, versenden Unbekannte derzeit eine Email im Namen der Bank, mit der sie deine persönlichen Daten abgreifen wollen. Die Nachricht enthält den Betreff „Sicherheitsmitteilung: Bestätigung Ihrer persönlichen Daten bis 08. August 2026 erforderlich“. In der Mail wird gefordert, dass Nutzer*innen ihre persönlichen Daten bestätigen. Dabei berufen sich die Unbekannten auf gesetzliche Vorgaben nach dem Geldwäschegesetz und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). TopaktuellVermeintliche Sperrung wird angedrohtDie Täter*innen versuchen in der Mail Druck auf die Commerzbank-Kund*innen auszuüben, damit diese ihre Daten auf jeden Fall auf der verlinkten Website eingeben. Es wird mit einer Sperrung von Überweisungen, Lastschriften sowie Kartenzahlungen gedroht, falls man der Forderung nicht nachgeht. Dass es sich bei der Nachricht um einen Fake handelt, kannst du allerdings einfach erkennen. Die Absenderadresse ist zum Beispiel unseriös. Zudem wird eine unpersönliche Anrede verwendet. Auch die Tatsache, dass dir nur eine sehr kurze Frist gegeben wird, um der Datenbestätigung nachzugehen, sollte dich stutzig machen. Dasselbe gilt für die Drohung mit Einschränkungen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt: „Wir empfehlen Ihnen, solche E-Mails immer unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben und keinerlei Aufforderungen nachzugehen. Falls Sie ein Konto bei der Commerzbank haben, prüfen Sie entsprechende Hinweise ausschließlich über die offizielle Banking-App oder die bekannte Internetseite der Bank. “Quellen: VerbraucherzentraleHinweis: Ukraine-HilfeSeit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hierkannst du den Betroffenen helfen.

Quelle: futurezone.de

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