DIW warnt vor Folgen von Hitzewellen für die Wirtschaft
Berlin() – DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat vor den Folgen derHitzewellefür die deutsche Wirtschaft gewarnt. „Wenn Menschen bei Hitze häufiger krank sind, belastet auch das die Produktion“, sagte. . .

Berlin() – DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat vor den Folgen derHitzewellefür die deutsche Wirtschaft gewarnt. „Wenn Menschen bei Hitze häufiger krank sind, belastet auch das die Produktion“, sagte Fratzscher dem Nachrichtenmagazin Politico. Das Extremwetter schlage sich in mehr Krankheitstagen nieder. Das könnte Sie auch interessieren:Häufig gestellte Fragen (FAQ)Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung blickt daher skeptisch auf die Konjunkturentwicklung des laufenden Jahres. Es sei nicht auszuschließen, dass die Wirtschaft in diesem Jahr erneut schrumpfe. Derzeit erwarte er trotz des jüngsten Auftragsplus in der Industrie eine Stagnation der deutschen Wirtschaft, nur ein ganz leichtes Wachstum und ein weiteres Schrumpfen in der Industrie. Mehr Aufträge seien zwar ein gutes Zeichen, so Fratzscher. Doch es gebe mindestens genauso viele negative Botschaften. Steigende Energiekosten durch denKriegim Nahen Osten, der Handelskonflikt mit den USA und viele andere Risiken belasteten die Unternehmen gleichzeitig, zählt er auf. Die wirtschaftlichen Folgen des Rekord-Niedrigwassers an deutschen Flüssen schätzt Fratzscher noch als beherrschbar ein. Die Situation könne sich jedoch zu einem echten Risiko für die Konjunktur entwickeln, warnt der DIW-Präsident. Sollte das Niedrigwasser noch vier bis sechs Wochen andauern, könnte das einen signifikanten Schaden für die Wirtschaft bedeuten. Text-/Bildquelle:Übermittelt durch www. dts-nachrichtenagentur. deBildhinweis:Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Archiv)Häufig gestellte Fragen (FAQ)Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?Marcel FratzscherWelche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, DIW, Nachrichtenmagazin Politico, USAZu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?Nicht erwähntAn welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?BerlinWie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt wegen der Hitzewelle vorBelastungenfür Produktion und Konjunktur, hält trotz teils mehr Industrieaufträgen ein nur leichtes Wachstum oder erneut mögliche Schrumpfung für möglich und sieht zugleich Risiken durch steigende Energiekosten sowie Niedrigwasser an deutschen Flüssen, das bei längerer Dauer zu spürbaren wirtschaftlichen Schäden führen könnte. Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?Der Auslöser war dieHitzewellemit ihren gesundheitlichen Folgen (mehr Krankheitstage) sowie als Hintergrund weitere Belastungen wiesteigende Energiekosten(u. a. durch den Krieg im Nahen Osten),Handelskonflikteund dasRekord-Niedrigwasser. Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?Im Artikel wird keine konkrete Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben, sondern vor allem die Einschätzung von DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Er warnt lediglich davor, dass die Hitzewelle die Wirtschaft über mehr Krankheitstage und weitere Risiken belasten könnte, und gibt dazu seine skeptische Konjunkturerwartung. Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?Folgen/Konsequenzen laut Artikel: Belastung der Produktion durch mehr Krankheitstage, mögliche erneute Schrumpfung der Wirtschaft in diesem Jahr, Stagnation mit nur leichtem Wachstum, weiteres Schrumpfen in der Industrie, steigende Energiekosten als Belastung für Unternehmen, Risiko einer Entwicklung des Niedrigwassers zu einem echten Konjunkturrisiko, bei andauerndem Niedrigwasser (vier bis sechs Wochen) ein signifikanter Schaden für die Wirtschaft. Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?Ja. DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor den Folgen der Hitzewelle: „Wenn Menschen bei Hitze häufiger krank sind, belastet auch das die Produktion“, sagte er gegenüberPolitico. Er äußert außerdem Skepsis gegenüber der Konjunktur und nennt als Belastungen u. a. steigende Energiekosten, den Handelskonflikt mit den USA und weitere Risiken. Views: 0ÜberLetzte ArtikelDie Nachrichtenagentur versorgt seit über 10 Jahren ihre Kunden rund um die Uhr mit topaktuellen Nachrichtentexten und Bildern.