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Heimische Wirtschaft sucht reichlich Mitarbeiter: Die Zahl der Woche ist 1. 333

3. Juli 2026, 08:19 UhrRedaktionThomas SantrucekDu möchtest dieses Profil zu deinen Favoriten hinzufügen?Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde dich an, um neue Inhalte von Profilen und. . .

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Heimische Wirtschaft sucht reichlich Mitarbeiter: Die Zahl der Woche ist 1. 333

3. Juli 2026, 08:19 UhrRedaktionThomas SantrucekDu möchtest dieses Profil zu deinen Favoriten hinzufügen?Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde dich an, um neue Inhalte von Profilen und Bezirken zu deinenpersönlichen Favoritenhinzufügen zu können. Dieser Inhalt gefällt Dir?Melde Dich an, um diesen Inhalt mit «Gefällt mir» zu markieren. 003BilderDer Stellenmonitor des Wirtschaftsbundes zeigt: Arbeitsplätze gebe es genug: Unternehmen im Bezirk Neunkirchen suchen 1. 333 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Allerdings findet ein guter Teil freier Jobs keinen Niederschlag beim Arbeitsmarktservice – hier hakt es an der Kommunikation. BEZIRK NEUNKIRCHEN. Laut Wirtschaftsbund suchten Betriebe im Juni über 1. 300 Dienstnehmer. Beim Arbeitsmarktservice Neunkirchen waren im selben Zeitraum lediglich 600 offene Stellen gemeldet. "Die Differenz erklärt sich dadurch, dass der Stellenmonitor auch jene Stellen erfasst, die Unternehmen online ausschreiben, aber nicht beim AMS melden", heißt es aus dem Wirtschaftsbund. "Betriebe wollen beschäftigen"Gleichzeitig waren zuletzt 2. 800 Personen als arbeitslos vorgemerkt. Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ist klar: Die niederösterreichischen Betriebe wollen beschäftigen. Damit daraus echtes Wachstum wird, muss die Politik jetzt die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. "Wenn unsere Betriebe trotz herausfordernder Zeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen, zeigt das vor allem eines: Sie glauben an den Standort Niederösterreich. Aber dieser Wille darf nicht an hohen Arbeitskosten und überbordender Bürokratie scheitern. "WKNÖ Präsident und WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang EckerDie Senkung der Lohnnebenkosten sowie die Aktivpension, welche im Doppelbudget gesetzt wurden, seien Ecker zufolge wichtige erste Schritte: "Aber noch lange nicht das Ende der Geschichte. Was es braucht, ist Konsequenz, damit Beschäftigung nicht erschwert, sondern ermöglicht wird. "Offene Stellen im Bezirk Neunkirchen nach SparteBüro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit: 221Maschinenbau, Kfz, Metall: 196Handel, Logistik, Verkehr: 189Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege: 178Tourismus, Gastgewerbe, Freizeit: 162Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik: 87Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT: 77Reinigung, Hausbetreuung, Anlern- und Hilfsberufe: 68Chemie, Biotechnologie, Lebensmittel, Kunststoffe: 59Bergbau, Rohstoffe, Glas, Keramik, Stein: 28Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Umwelt: 24Medien, Grafik, Design, Druck, Kunst, Kunsthandwerk: 17Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung: 10Rechnungswesen, Controlling, Steuern: 9Schutz, Sicherheit, Überwachung: 5Textil, Bekleidung, Mode, Leder: 3Das könnte dich auch interessierenNeunkirchner Judokas holen Gold und Silber, begeistern in WienNachrichten aus der Region knapp zusammengefasstSommerlicher Ausflug der ersten Klassen nach Payerbach9Exklusives Gewinnspiel Wiener PraterDie Familien-Hochschaubahn von Lilis Welt sucht Namen – und ihr könnt gewinnen!Spaß für Groß und Klein mit der neuen Hochschaubahn von Lilis Welt im Wiener Prater. Noch sucht man nach einem Namen für die Bahn: Wer hier einen tollen Vorschlag macht, kann gewinnen! Sie wird in die Fußstapfen der alten Super 8 Bahn treten und verzaubert mit Lokomotivwaggons, die an die klassische Liliputbahn erinnern. Besonders gespannt dürfen jüngere Kinder auf die Eröffnung im Frühjahr 2027 sein, denn die Familien Hochschaubahn ist schon ab einer Körpergröße von 1 Meter geöffnet. Die Bahn. . . Anzeige3Gloggnitz im FokusEhemaliger Kinderhort könnte Arzt-Ordi werdenZwei gemeindeeigene Objekte in Gloggnitz stehen derzeit leer. Für beide gibt es Ideen. GLOGGNITZ. Geht es nach dem neuen Gloggnitzer Stadtchef René Blum, wird aus dem ehemaligen alten Rathaus unweit des neuen Schulcampus ein neuer Kindergarten. "Noch ist nichts fix, aber das Objekt wäre dafür tauglich. Der Bedarf für drei Kindergartengruppen und eine Tagesbetreuungseinrichtung für Kleinkinder besteht schließlich. " Baustelle Nr. 2 Die zweite Liegenschaft in Stadteigentum ist der ehemalige. . . 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Quelle: regionaut.meinbezirk.at

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