Konjunkturpaket für die regionale Wirtschaft: "Gemeinsam sind wir stark"
Ortenau Die Wirtschaft in der Region ist vielfältig, stark und innovativ. Damit das so bleibt, müssen ihre Unternehmen sichtbar sein – gerade die kleinen und mittelständischen Betriebe, für die Präsenz beim Kunden über Marktanteile entscheidet.

4. Juli 2026, 16:39 Uhr3BilderOrtenauDie Wirtschaft in der Region ist vielfältig, stark und innovativ. Damit das so bleibt, müssen ihre Unternehmen sichtbar sein – gerade die kleinen und mittelständischen Betriebe, für die Präsenz beim Kunden über Marktanteile entscheidet. Die Stadtanzeiger Verlags-GmbH & Co. KG legt deshalb mit ihrer Sonntagszeitung DER GULLER ein Konjunkturpaket auf: Regionale Unternehmen, die im Aktionszeitraum vom 1. Juli bis 30. September Werbung buchen, können vom Konjunkturpaket, das auf ein Fördervolumen von insgesamt 250. 000 Euro begrenzt ist, profitieren. Welche Idee dahinter steckt, erklären Geschäftsführer Christian Kaufeisen und Verlagsleiter Sales Silvio Bernadowitz im Interview. Herr Kaufeisen, was genau ist das Konjunkturpaket?Kaufeisen: Es ist ein Unterstützungspaket für die regionale Wirtschaft. Unternehmen, die im Aktionszeitraum bei uns Werbung buchen, erhalten die doppelte Werbeleistung – im GULLER und in unseren digitalen Kanälen. Das schafft Sichtbarkeit für Produkte, Angebote und Ideen und hilft vor allem kleineren Unternehmen, ihre Leistungen bei potenziellen Kunden in der Region zu platzieren. Von dieser Initiative soll ein Impuls ausgehen, mehr Wertschöpfung in der Region zu halten. Das ist gerade in diesen Tagen besonders wichtig. Warum ist es sinnvoll, in anspruchsvollen Zeiten nicht am Marketing zu sparen?Bernadowitz: Weil Marketing genau dann Chancen schafft: für Umsatz, Kundenkontakt und Markenbildung. Wer in schwierigen Zeiten Flagge zeigt, wird gesehen – wer sich zurückzieht, wird vergessen. Mit dem Konjunkturpaket wollen wir einen aktiven Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung leisten und haben deshalb diesen Wirtschaftsbooster aufgelegt, vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. DER GULLER investiert mit dieser Initiative selbst in zusätzliche Werbeleistung. Warum war Ihnen beiden dieser Schritt wichtig?Bernadowitz: Weil wir um die Werbewirkung unserer Medien wissen. Wir nehmen wahr, dass viele Kunden werblich aktiv werden wollen, und möchten sie mit gezielter Kommunikation auf diesem Weg begleiten. Kaufeisen: Es gibt Kunden, die aktiv werden wollen, aber die Investition scheuen. Wir sind überzeugt: Handeln und präsent sein ist aktuell die beste Option. Genau dabei unterstützen wir – mit einem Zuschuss aus unserem Konjunkturpaket: mehr Leistung für das gleiche Budget. Wie funktioniert das und – was haben die Unternehmen davon?Bernadowitz: Wir verdoppeln das gebuchte Werbebudget im Rahmen des verfügbaren Fördervolumens. Damit lässt sich zum Beispiel die Anzeigengröße verdoppeln oder eine Anzeige erscheint zweimal. Ergänzt um Präsenz auf unserer Website und in den sozialen Medien entsteht eine hohe regionale Reichweite mit zielgruppengerechter Ansprache – zu einem attraktiven Preis. Regionale Medien und regionale Unternehmen sind eng miteinander verbunden. Am Ende ist es eine Win-win-Situation: Unsere Kunden gewinnen Präsenz und im besten Fall neue Kunden und Umsätze. Und unsere Leser und Follower erhalten relevante Informationen aus ihrer Region. Kaufeisen: Wichtig ist uns: Wir nehmen unseren Kunden dabei maximale Arbeit ab. Wir helfen bei der Ideenentwicklung, der Gestaltung und der Buchung der passenden Medien. Auf Wunsch analysieren wir in einem gemeinsamen Termin die Ziele und Angebote des Unternehmens und überlegen, wie sie sich optimal präsentieren lassen. Oft hilft dabei unser Blick von außen. Die Kampagne richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Warum liegt Ihnen gerade diese Zielgruppe am Herzen?Kaufeisen: Sie sind das Rückgrat unserer regionalen Wirtschaft. Sie sichern Vielfalt, halten unsere Innenstädte lebendig und bieten attraktive Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Wir sitzen hier bildlich gesprochen in einem Boot: Geht es der regionalen Wirtschaft gut, geht es auch unserem Medienhaus gut. Was sollen die Leser mitnehmen, wenn sie nach diesem Interview die Zeitung zuklappen?Kaufeisen: Dass sich DER GULLER als crossmediales Medienhaus für die regionale Wirtschaft einsetzt – nicht nur in guten Zeiten. Wer vor Ort konsumiert, unterstützt lokale Unternehmen und Produzenten, und volle Geschäfte tun am Ende allen gut. Das Medienhaus DER GULLER und die regionale Wirtschaft können gemeinsam viel bewegen. Gemeinsam sind wir stark. RedakteurEingestellt von:Matthias Kerberaus OffenburgSie möchten diesem Profil folgen?Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrempersönlichen Feedzu folgen. Dieser Inhalt gefällt Ihnen?Melden Sie sich an, um diesen Inhalt mit «Gefällt mir» zu markieren. Gefällt0mal0Video einbettenEs können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten. 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