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OÖ Wirtschaft: Hoffnungsschimmer im Gewerbe trotz Herausforderungen

Die Geschäftslage im oberösterreichischen Gewerbe und Handwerk zeigt sich im zweiten Quartal 2026 verbessert. Ein Viertel der Betriebe bewertet die Lage als „gut“, während der Pessimismus im Vergleich zum Vorjahr abnimmt.

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OÖ Wirtschaft: Hoffnungsschimmer im Gewerbe trotz Herausforderungen

9. Juli 2026, 09:41 UhrRedaktionOnline-Redaktion OberösterreichDu möchtest dieses Profil zu deinen Favoriten hinzufügen?Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde dich an, um neue Inhalte von Profilen und Bezirken zu deinenpersönlichen Favoritenhinzufügen zu können. Dieser Inhalt gefällt Dir?Melde Dich an, um diesen Inhalt mit «Gefällt mir» zu markieren. 002BilderDie Geschäftslage im oberösterreichischen Gewerbe und Handwerk zeigt sich im zweiten Quartal 2026 verbessert. Ein Viertel der Betriebe bewertet die Lage als „gut“, während der Pessimismus im Vergleich zum Vorjahr abnimmt. OBERÖSTERREICH. Die 58. 000 Gewerbe- und Handwerksbetriebe in Oberösterreich blicken laut aktueller Konjunkturbeobachtung der KMU Forschung Austria etwas optimistischer in die Zukunft. Markus Redl, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerkin der Wirtschaftskammer Oberösterreich (WKOÖ), fasst die Entwicklung zusammen:„Die Erwartungen hinsichtlich Auftragseingängen und Umsätzen für das nächste Quartal sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. “Im zweiten Quartal bewerten 26 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als „gut“, während es im Vorquartal nur 19 Prozent waren. Gleichzeitig stieg der Anteil der Betriebe, die die Lage als „schlecht“ beurteilen, um zwei Prozentpunkte auf ebenfalls 26 Prozent. Positive Impulse und HerausforderungenDie vergangenen Monate waren für viele Betriebe von Unsicherheiten geprägt. Redl erklärt: „Es gab zahlreiche Disruptionen, die Anpassungen erforderten. Nun hat sich die Stimmung vorsichtig gebessert. “ Trotz der Verbesserung überwiegen bei den Auftrags- und Umsatzerwartungen weiterhin die pessimistischen Einschätzungen. Während 19 Prozent der Betriebe für das nächste Quartal Steigerungen erwarten, rechnen 24 Prozent mit Rückgängen. Im Vergleich zum Vorjahr, als die negativen Einschätzungen noch um sieben Prozent überwogen, zeigt sich jedoch ein leichter Rückgang des Pessimismus. Forderungen für weitere EntlastungenUm die positive Entwicklung zu unterstützen, fordert Redl zusätzliche Maßnahmen. Er begrüßt die geplante Senkung der Lohnnebenkosten und sieht darin eine wichtige Entlastung für die Betriebe. Zudem könnten Branchen wie das Bau- und Baunebengewerbe sowie die Metalltechnik vom Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz profitieren. Redl fordert darüber hinaus die Einführung einer Sachbezugspauschale für Montagefahrzeuge, die Übernahme von Kosten durch die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bei Arbeitsverboten für Schwangere und die Möglichkeit einer freiwilligen Vier-Tage-Woche in der Lehrlingsausbildung. Diese Maßnahmen könnten Bürokratie abbauen und die Betriebe spürbar entlasten. Konjunkturlokomotive BauBesonders wichtig sind laut Redl Impulse für die Bauwirtschaft. „Die längerfristigen Auftragsbestände in investitionsgüternahen Branchen sind gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. 42 Prozent der Betriebe könnten sofort zusätzliche Aufträge ausführen, das sind um vier Prozent mehr als im Vorjahr. “ Die Politik müsse weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die Betriebe zu unterstützen, insbesondere bei Steuern, Abgaben und Arbeitskosten. Redl betont:„Die Ereignisse der letzten Zeit haben uns stark gefordert. Um die Silberstreifen am Konjunkturhimmel nicht zunichte zu machen, brauchen wir weitere Entlastungen. “AnzeigeAMSNach der Schule: Für einen guten Start ins BerufslebenDas Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Viele Jugendliche beginnen im Herbst mit einer beruflichen Ausbildung, ob in einer weiterführenden Schule oder in einer Lehrausbildung direkt in einem Betrieb. Andere beginnen mit dem Überlegen, in welche Richtung es gehen soll. Damit der Start ins Berufsleben bestens gelingt, lohnt es sich, die Informationsangebote des Arbeitsmarktservice (AMS) zu nutzen. Damit es passt – Zukunft lässt sich planenEs ist ganz schön aufregend, wenn etwas Neues beginnt, wenn. . . Beliebte Video-BeiträgeVideo einbettenEs können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten. Geben Sie die URL des Videos einZum Einbinden verwenden Sie bitte die Web-URL und nicht den Einbettungscode. Unterstützte Plattformen:YouTubeVimeoUngültige URLURL nicht einbettbar. Der Eintrag wird nur verlinkt. Beitrag oder Bildergalerie einbettenTeaser LayoutBeitrags-URL oder Beitrags-ID eingebenFoto des Tages einbettenFoto des Tages-URL oder Foto des Tages-ID eingebenVeranstaltung oder Bildergalerie einbettenTeaser LayoutVeranstaltungs-URL oder Veranstaltungs-ID eingeben

Quelle: regionaut.meinbezirk.at

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